Reisen in die USA

Fluggesellschaften sind verpflichtet, persönliche Daten ihrer Gäste auf Flügen in die USA zu registrieren.

 

TSA-Flugsicherheitsprogramm „Secure Flight Passenger Data“

Die US-Behörde für Flugsicherheit (TSA) hat die Implementierung des Programms „Secure Flight Passenger Data SFPD“ bekanntgegeben, womit der Vergleich der Passagierliste mit der Liste von Terror-Verdächtigen von der einzelnen Fluggesellschaft auf die TSA übergeht. Der Zweck des neuen Programms besteht darin, die Sicherheit kommerzieller Flüge im Inland und in das bzw. aus dem Ausland durch verschärfte Vergleiche der beiden Listen zu erhöhen.


Gemäß den Vorschriften des neuen Flugsicherheitsprogramms „Secure Flight Passenger Data SFPD“ sind alle Fluggesellschaften gesetzlich dazu verpflichtet, bei der Buchung spezifische Passagierdaten zu erheben.


Was bedeutet „Secure Flight“ für Sie?


Für alle Abflüge ab 1.11. von/nach/über/innerhalb USA sowie mit US-Fluggesellschaften müssen folgende Daten in die Buchung eingegeben werden:


Erforderliche Informationen:      
  • Vollständiger Name (alle Vornamen und Nachname, wie auf dem gültigen, amtlichen Lichtbildausweis (Reisepass) angegeben, der am Flughafen vorgelegt werden muss)
  • Geburtsdatum
  • Geschlecht
  • Redressnummer (falls vorhanden) *

* Personen, die falsch identifiziert werden, können unter www.dhs.gov/trip eine Redress-Nummer beantragen, um Falschidentifizierungen in Zukunft zu vermeiden.

 

Bitte beachten Sie: TSA verlangt, dass alle Reservierungen mindestens 72 Stunden vor dem geplanten Abflug oder zum Zeitpunkt der Ticketausstellung (je nachdem was zuerst stattfindet) „SFPD“-Informationen beinhalten.


Nicht bereitgestellte „SFPD“-Informationen können die Verweigerung der Beförderung zur Folge haben.


Ausführliche Informationen finden Sie auch unter:
http://www.tsa.gov/what_we_do/layers/secureflight/.

 

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